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22. Oktober 2004 Um 10.30 Uhr wurden wir zum Helikopter-Flug abgeholt, den einige unserer Gruppe mitmachten.Wir bestiegen den Helikopter um 11.00 Uhr. Bei idealem Flugwetter mit nur leichter Bewölkung starteten wir in Ayers Rock. Der 35 minütige Rundflug verfestigte und ergänzte unsere Eindrücke von Uluru und Kata Tjuta. Die einzigartige Felsbildung der Olgas war mit Blick von oben noch faszinierender. Wir kreisten um die Kata Tjuta, überfliegen der heiligen Berge der Aborigines ist nicht erlaubt. Die untenstehenden Bilder der Kata Tjuta von oben zeigen, dass die Konglomerat-Gebilde zu Recht ihren Namen tragen: "VIELE KÖPFE" |
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| Dann näherten wir uns dem Uluru. Eine Wolke verstellte zunächst der Sonne den Weg zum Uluru. Wir drehten ab, warteten bis die Wolke der Sonne den Weg freimachte und Uluru leuchtete in rostroter Farbe, die man kaum beschreiben kann. Nochmals ein letzter Blick auf Uluru und Kata Tjuta ehe wir zur Landung ansetzten. Man brachte uns anschließend zurück zum Hotel. |
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| Die Gruppe versammelte sich um 12.30 Uhr zur Busfahrt Flugplatz Ayers Rock, wo wir um 14.00 Uhr das Rote Zentrum in North Territory verließen und schon um 17.00 Uhr in Perth/Westaustralien landeten, denn die Zeit mussten wir um 1 ½ Stunden zurückstellen. Annett wählte von Perth-Flughafen nach Fremantle, wo sich unser luxeriöses Hotel Esplanade befand, den schönsten Anfahrtsweg, um uns wie immer gut in unser neues australisches Bundesland einzustimmen. Schon um 18.30 Uhr trafen wir uns mit der Gruppe im Fischrestaurant "Sail" direkt am Indischen Ozean. Der meisterhaften Regie Annetts gelang wieder beim beginnenden Dinner an einem großen runden Tisch ein Volltreffer: DER BLICK AUF DEN HERRLICHEN SONNENUNTERGANG IM INDISCHEN OZEAN.
Auf die Empfehlung von Fisch und Wein konnten wir uns ebenfalls verlassen. Es war ein schöner Abend, der um 21.45 Uhr endete.
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