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Dieser Totempfahl, geschnitzt von einem Haida-Indianer, steht am Harbour View Point, dem Ausgangspunkt unserer kleinen Rundfahrt durch Prince Rupert.
In der Gegend um Prince Rupert werden die höchsten Niederschläge Kanadas gezählt, was uns leider während des Tages immer wieder "demonstriert" wurde.

Wir besuchten das North Pacific Cannery Village Museum, eine seit Jahren stillgelegte Fabrik, in der Lachs verarbeitet, in Dosen verpackt und verschickt wurde.
Eine Zeit- und Sittengeschichte wurde uns vor Augen geführt: Die "Hirarchien" der dort beschäftigten Fabrikarbeiter,vom "Chef" bis zum untersten Glied, den Chinesen und Japanern, ihren harten Arbeits- und Lebensbedingungen und den negativen Folgen, aufgezeichnet in Briefen der ehemaligen Arbeiterinnen und Arbeiter.

North Pacific Cannery

Das Endprodukt: Die Dosen

Der Produktionsraum

Wohn- und Verwaltungsgebäude

So komfortabel wohnten die Chefs

Die Buchhaltung

PERSÖNLICHES ERINNERN
an der gleichen Maschine arbeitete ich

Hier gab es alles zu kaufen
`Das verdiente Geld musste gleich vor Ort ausgegeben werden.

Hier war ein humorvoller und kreativer Arbeiter am Werkeln
Nach der Abfahrt war es in der Gruppe still geworden. Alle hingen wir unseren Gedanken nach - hat sich in unserer globalisierten Arbeitswelt sehr viel geändert?
Wir fuhren zu den "Butze Rapids", unternahmen dort einen zweistündigen Spaziergang zu den "Rapids", das sind "Stromschnellen" im Meer.
Auf der Rückfahrt zu unserem Hotel erfuhren wir, dass die Nacht kurz werden wird: Unsere Fähre der "Inside Passage" legt um 5 Uhr ab und entsprechend früh müssen wir unser Hotel verlassen.

Die untenstehenden Bilder entstanden auf unserem Spaziergang zu den Rapids.Wir entdeckten interessante alte Baumgebilde und kleine Waldtiere.

Wir gönnten uns in einem kleinen Fischrestaurant eine hervorragende heiße Fischsuppe und die Spezialität der Region - einen Heilbutt.
Wegen des anhaltenden starken Regens unterließen wir leider eine Ortsbesichtigung.
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18 Stunden auf See
Fahrt mit der Inside Package